Und auch dies möchte ich nicht unerwähnt lassen:
Momentan sind die Alt-Kleidersammler wieder unterwegs.
In den Briefkästen finden sich Handzettel auf denen inständig darum gebeten wird, Kleidersäcke zu einem bestimmten Zeitpunkt an den Straßenrand zu stellen. Meist sind diese Handzettel so aufgebaut, dass man sich sicher ist, hier ein gutes Werk zu tun, weil die Altkleider sozialen Einrichtungen zugeführt werden.
Das ist ein Irrtum.
Der einzig "gute" Zweck ist der Gewinn von irgendwelchen kommerziellen Unternehmen.
Wenn Sie Bekleidung einem sozialen Zweck zuführen möchten, sollten Sie sich bei der "Bedarfshilfe" oder der "Caritas-Kleiderstube " melden. Das gleiche gilt übrigens für Möbel, Haushaltsgegenstände und/oder noch funktionsfähige Elektrogeräte!
Ebenso ist es bei den Kleidercontainern, die auf dem Stadtgebiet an etlichen Stellen verteilt stehen. Werden diese nicht ausdrücklich als Eigentum von Bedarfshilfe, Caritas, Rotes Kreuz bezeichnet, so sind es lediglich Sammelcontainer für irgendwelche dubiosen Unternehmen!
Samstag, 7. Dezember 2013
Freitag, 29. November 2013
Berichtigung!
Unter der Überschrift
"nach vorne denken."
mit dem Untertitel
"Ihr CDU-Ratsmitglied für den Wahlbezirk XXX"
ließ die Meckenheimer CDU kürzlich Flugblattwerbung in die Hausbriefkästen einwerfen.
(Dabei war es den Verteilern wohl ziemlich egal, ob auf den Briefkästen stand "Keine Werbung einwerfen" oder nicht)
Das Thema lautete
"Es tut sich etwas in Merl-Steinbüchel".
Neben einigen sachlich-fachlichen Fehlern, die sich eingeschlichen haben und auf die ich an anderer Stelle eingehe*, lege ich Wert auf die folgende Feststellung:
Die Behauptung "Ihr CDU-Ratsmitglied für den Wahlbezirk..." ist nicht richtig.
Der Überzeichnende ist keinesfalls "MEIN" CDU-Ratsmitglied, da ich ihn weder gewählt habe noch jemals wählen werde.
Ich bitte höflich darum, dies in Zukunft durch den Satz "selbstverständlich nicht Berthold Lispels" kenntlich zu machen!
Besten Dank!
__________________
* Beispielsweise hier: Fertig (auf den Link clicken)
"nach vorne denken."
mit dem Untertitel
"Ihr CDU-Ratsmitglied für den Wahlbezirk XXX"
ließ die Meckenheimer CDU kürzlich Flugblattwerbung in die Hausbriefkästen einwerfen.
(Dabei war es den Verteilern wohl ziemlich egal, ob auf den Briefkästen stand "Keine Werbung einwerfen" oder nicht)
Das Thema lautete
"Es tut sich etwas in Merl-Steinbüchel".
Neben einigen sachlich-fachlichen Fehlern, die sich eingeschlichen haben und auf die ich an anderer Stelle eingehe*, lege ich Wert auf die folgende Feststellung:
Die Behauptung "Ihr CDU-Ratsmitglied für den Wahlbezirk..." ist nicht richtig.
Der Überzeichnende ist keinesfalls "MEIN" CDU-Ratsmitglied, da ich ihn weder gewählt habe noch jemals wählen werde.
Ich bitte höflich darum, dies in Zukunft durch den Satz "selbstverständlich nicht Berthold Lispels" kenntlich zu machen!
Besten Dank!
__________________
* Beispielsweise hier: Fertig (auf den Link clicken)
Treffpunkt Steinbüchel
Er kandidiert!
Soso.
Er kandidiert also wieder.
Der Mann, der alles kann.
Der große Retter.
Der Mann, der noch am späten Abend höchstpersönlich durch das Rathaus wandert, überall das Licht ausmacht und die Heizkörper reguliert.
Der Mann, der seinerzeit nahezu im Alleingang die so genannten "Meckenheimer Demokraten" vertrieben hat.
Der Mann, den bereits bei der letzten Wahl gerade einmal 25 Prozent aller Meckenheimer auf diesem Sessel sehen wollten.
Soll er doch. Kandidieren - meine ich...
Meine Stimme bekommt er nicht.
Obwohl, oder auch: Gerade weil die lokalen Printmedien als eifrige Wahlhelfer darin wetteifern, seine großen Verdienste zu loben und ihn ins rechte Bild zu rücken.
Soll er kandidieren und danach kann er wieder ganz alleine eine Weltausstellung organisieren. Oder Briefmarken sammeln. Oder gemeinsam mit dem Klempner Modelleisenbahn spielen.
Er kandidiert also wieder.
Der Mann, der alles kann.
Der große Retter.
Der Mann, der noch am späten Abend höchstpersönlich durch das Rathaus wandert, überall das Licht ausmacht und die Heizkörper reguliert.
Der Mann, der seinerzeit nahezu im Alleingang die so genannten "Meckenheimer Demokraten" vertrieben hat.
Der Mann, den bereits bei der letzten Wahl gerade einmal 25 Prozent aller Meckenheimer auf diesem Sessel sehen wollten.
Soll er doch. Kandidieren - meine ich...
Meine Stimme bekommt er nicht.
Obwohl, oder auch: Gerade weil die lokalen Printmedien als eifrige Wahlhelfer darin wetteifern, seine großen Verdienste zu loben und ihn ins rechte Bild zu rücken.
Soll er kandidieren und danach kann er wieder ganz alleine eine Weltausstellung organisieren. Oder Briefmarken sammeln. Oder gemeinsam mit dem Klempner Modelleisenbahn spielen.
Schlecker?
Fertig!
Abonnieren
Posts (Atom)
